Die Grundlagen der Aluminium-Profilbiegebearbeitung | MachineMFG

Die Grundlagen der Aluminiumprofil-Biegeverarbeitung

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I. Definition und Klassifizierung von Aluminiumprofilen

1. Nach der Struktur der Profile: allgemeine Profile und thermisch getrennte Profile (auch als isolierte Profile bekannt).

2. Nach Oberflächenbehandlung: Eloxierte Profile und lackierte Profile.

3. Nach Härtezustand: gealterte (Hochtemperaturhomogenisierung) und nicht gealterte Profile, sofern das Material (chemische Zusammensetzung) gleich bleibt.

4. Je nach Verwendung: Industrie und Bauwesen.

Die Grundlagen der Aluminiumprofil-Biegeverarbeitung

Ausgehend von den Zeichnungen und Beschreibungen sind die für dieses Projekt ausgewählten Profile für die Verwendung im Bauwesen bestimmt. Für den Balkon werden eloxierte allgemeine Profile verwendet, und für die Türen und Fenster werden thermisch getrennte lackierte Profile verwendet. Das Material ist 6063, typischerweise im Härtegrad T5.

II. Merkmale und Anforderungen des Profilbiegeprozesses

1. Biegen bezeichnet den Prozess der Verformung eines Profils durch plastische Verformung unter der Voraussetzung, dass eine Vorspannkraft (innerhalb der Streckgrenze) aufgebracht wird und die Schnittstelle der Profilquerschnittsverformung durch Rotation und Formänderung verändert wird (Einwärtsbewegung).

2. Bezüglich der Vorbereitungslänge: Im Allgemeinen sollte die Präparationslänge die Summe aus der effektiven Bogenlänge des gewünschten Biegematerials und dem Prozessabschnitt sein. Der Prozessabschnitt entspricht dem 2,1-fachen der Verformungsbreite (t), und die Verformungsbreite (t) ist gleich dem Außenradius (Rout) minus dem Innenradius (Rin).

 Vorbereitungslänge = Effektive Bogenlänge + 2,1t

 Selbstverständlich kann die spezifische Zubereitungsdauer an die tatsächliche Situation angepasst werden, um den Prozessabschnitt zu sparen.

3. Bezüglich der Präparationsmenge: Im Allgemeinen sollten 1-2 zusätzliche Stücke auf der Grundlage der tatsächlich benötigten Menge unter Berücksichtigung verschiedener Querschnitte, Radien und Bogenlängen vorbereitet werden. Diese werden für die Anpassung der Form verwendet. Dabei sind mögliche Verluste während des Transports, der Verarbeitung und des Einbaus nach dem Biegen nicht berücksichtigt.

4. Zur Anforderung an die effektive Bogenlänge für jede Biegung: Sie sollte unter normalen Umständen 180 Grad nicht überschreiten.

5. Hinsichtlich der Anforderungen an die Materialhärte: Wenn die Dehnungsrate der Profilbiegung die Verformungsanforderungen erfüllt, sollte der Zustand T5 gewählt werden (ð≤10%). Die nationale Norm für Aluminiumprofile ist ð≥ 8%.

  ð = t / Rin × 100% = (Raus-Rin) ÷ Rin × 100%

Ansonsten sollten die Zustände T0~T4 gewählt werden. Die Profilhersteller zögern jedoch im Allgemeinen, Profile mit den Zuständen T1~T4 für Kunden zu produzieren.

6. Bezüglich der Oberflächenbehandlung des Profils: Normalerweise kann nach dem Biegen eine Eloxierung oder Lackierung gewählt werden (die Dehnungsrate der Beschichtung ist viel größer als die des Profils). Da es während des Biegens keine relative Verschiebung zwischen dem Profil und der Form gibt, wird das Profil nicht beschädigt.

Fällt die Beschichtung während des BiegeverfahrenDie Ursache dafür ist eine unzureichende Haftung, die hauptsächlich durch eine schlechte Vorbehandlung vor dem Spritzen, eine unzureichende Erwärmung oder eine unzureichende Erwärmungszeit verursacht wird. Um den Transport und die Installation zu erleichtern, sollte ein angemessener Oberflächenschutz vorgenommen werden.

Die obige Einführung ist nur ein allgemeines Wissen. Spezifische Umstände sollten auf der Grundlage von Projektanforderungen, Partitionierung, Knotenpunkten und Materialauswahl Eigenschaften.

III. Allgemeine Anforderungen an die Dehnungsgeschwindigkeit während Aluminiumprofil-Biegeverfahren

Die Grundlagen der Aluminiumprofil-Biegeverarbeitung

1. Berechnung der Dehnungsrate:

  • t (Verformungsbreite) = RAußen - Rinnen
  • ð (Dehnungsrate) = t / Rinnen x 100%

Die nationale Produktionsnorm für Aluminiumprofile (6063, T5) verlangt ð (Dehnungsrate) ≥ 8%.

2. Allgemeine Anforderungen an die Dehnungsrate beim Biegen von Aluminiumprofilen:

1. Aluminium-Profile (6063, T5): Alle typischen Aluminiumprofile können gebogen werden, wenn die erforderliche ð (Dehnungsrate) ≤ 10%.

2. Aluminium-Profile (6063, T5): Für Fälle, die ð (Dehnungsrate) ≥ 10% erfordern, wenn die Aluminiumprofil eine dickere Wand, einen geschlossenen Hohlraum, eine relativ einfache geometrische Form, eine symmetrische Kraft in Biegerichtung und ein Verhältnis von Breite zu Höhe von weniger als 1 hat, kann seine Biegedehnungsrate im Allgemeinen zwischen 10% ~16% liegen.

3. Wenn das Biegen des Aluminiumprofils unter den oben genannten Bedingungen nicht zulässig ist, sollten andere Härtegrade des Aluminiumprofils, wie T0~T4, in Betracht gezogen werden. Im Allgemeinen kann die Dehnungsrate von Aluminiumprofilen (6063) im T0-Zustand 20% ~28% erreichen.

4. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anforderungen an die Dehnungsrate beim Biegen von Aluminiumprofilen auf der Grundlage der spezifischen Konstruktionsanforderungen und der Bedingungen für die Materialauswahl (geometrische Form, Wanddicke, Grad des Hohlraumschlusses, Symmetrie der Kraft in Biegerichtung, Zugfestigkeit usw.) genau festgelegt werden sollten.

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